Schlagwörter

2009 Ankkarok Bad Säckingen Bengalos Berlin Brandenburger Tor böller Dachau Europa Festival Feuerwerk Feuerwerkskörper Fußballspiel Hamburg Hochzeitsfeuerwerk Hütte für Silvester Hütten und Hotels an Silvester Jahreswechsel Jena Jürgen Matkowitz Karneval in Aalborg Kirmes konfetti konfettishooter kracher London Mesum Paris Pyrotechnik Pyrotechniker pyrotechnische Artikel Raketen Rauchbombe Schützenfest seenachtfest shooter silvester Silvesterfeier Silvesterfeuerwerk silvesterparty Silvestertag Stadt der Wissenschaft Stadtfest tischfeuerwerk Wien

Silvester rückt näher

Silvester rückt langsam näher. Nur noch 3 Monate, dann ist es wieder soweit.

Meta

Site menu:


Site search

Categories

Archive

Raketen verursachen teuren Spaß

Wenn Freunde zusammen einen Geburtstag feiern, sollte es eigentlich eine ausgelassene Stimmung mit viel Freude und Spaß sein. So war es auch, als ein Radstädter mit seinen Kumpels am Samstagabend des 13. Februar sein neues Lebensjahr feierte. Krönung der Feier sollte ein Feuerwerk sein, bei dem in der Nacht zu Sonntag von einer Dachterrasse aus 10 Klasse II Raketen abgefeuert worden waren. Diese gingen in die Richtung eines Hotels, das 150 Meter entfernt lag und nicht wie eigentlich gewollt in die Luft.

Durch diese Fehlleitung ist eine Rakete in die Seitenscheibe eines VW-Busses eingedrungen. Dieser Stand vor dem Hotel und war von einem der Urlaubsgäste. Durch die entstandene Explosion ist der ganze Bus innerhalb von ein Paar Minuten in Brand geraten. Das Feuer hat sich so ausgebreitet, dass es noch zusätzlich drei weitere PKWs von Urlaubern vollständig zerstörte.

Durch einen sehr lauten Knall sind der Hotelier und dessen Frau wachgeworden und haben versucht, den Brand mit einem Feuerlöscher zu beseitigen, was aber nicht möglich war. Selbst einer der über einem der Fahrzeuge verlaufende Balkon des Hotels ist nicht verschont geblieben.

Mit fünf Einsatzwagen und rund 20 Einsatzkräften ist die FF Radstadt ausgerückt. Die Feuerwehr konnte den Brand glücklicherweise sehr schnell löschen und verhindern, dass das Feuer auf das Hotel weiter übergreift. Allerdings sind auch der Balkon und die Fassade sehr stark durch das Feuer beschädigt worden. Die Freunde können sich glücklich schätzen, dass es keinen Personenschaden gegeben hat.

Es zeigt einmal wieder, dass Raketen und andere pyrotechnische Artikel nur auf freien Geländen abgefeuert werden sollten, bei welchen sich in Kilometerweite nichts befindet, denn der Schaden beläuft sich auf rund 100.000 Euro, den der abfeuernde Radstädter zu tragen hat.

Foto: Dennis Aldag / Pixelio

Spuren von Silvester noch immer zu sehen

Nordhausen scheint einer der Orte gewesen zu sein, in welchen der Schnee länger liegen geblieben ist, als sich manch einer vorstellen konnte. Dass es seit Neujahr kaum stellen gab, an welchen Schnee und Eis nicht zu sehen waren, kann jetzt gesehen werden. Durch die warmen Strahlen der Frühlingssonne schmelzen Schnee und Eis und was darunter zum Vorschein kommt, ist teilweise schon unglaublich. Abfälle der zu Silvester abgefeuerten und angezündeten Raketen, Böller und Knaller liegen noch immer auf den Straßen herum. Sollte man doch eigentlich meinen, dass die Straßenreiniger inzwischen alles weggeräumt hätten, was aber scheinbar nicht möglich gewesen ist. Steffen Meyer, Umweltamtsleiter von Nordhausen hat erklärt, dass es nun schnellstens in Angriff genommen werden muss, das die Stadt wieder sauber und ordentlich wird. Dies kann aber nur realisiert werden, wenn die Stadt und die Grundstückseigentümer zusammenarbeiten. Natürlich sind die Eigentümer zu einer Reinigung verpflichtet und diese Pflicht sollte auch umgehend erfüllt werden.

Auch die maschinelle und reguläre Straßenreinigung wird wieder aufgenommen. Begonnen wird mir der Reinigung im Stadtzentrum, nach und nach werden dann die restlichen Straßen von den Silvesterabfällen befreit. Es erhalten auch externen Unternehmen Aufträge, damit die großen öffentlichen Flächen und die Straßengräben von Abfällen befreit werden.

Die Stadt soll endlich wieder ihr schönes und sauberes Bild erhalten. Aber man ist zuversichtlich, dass es sich nur noch um wenige Wochen handeln kann und zu Beginn der Sommerzeit die Straßen wieder in ihrem Glanz erstrahlen.

Foto: shssl / Pixelio

Großes Burgfest mit Feuerwerk

Wenn in Gustavsburg gefeiert werden möchte, dann richtig, wie es zu Pfingsten gesehen werden kann, wenn das Burgfest mit einem attraktiven Programm für die Besucher gefeiert wird. Es gibt dieses Jahr ein von den Ortsvereinen und dem Vorstand vom Sport- und Kulturverband Gustavsburg ein neu gestaltetes Programm. Für das Heimatfest konnten die Bands „Flying Toreros“, „Summerwine“, „The Incredible Dexter Band“ und die „Timelight“ engagiert werden. Diese stammen alle aus dem Rhein-Main-Gebiet und sollen für eine ausgelassene Stimmung sorgen. „Flip Jack“, eine Jugendband, wird als Vorgruppe von „Flying Toreros“ auftreten und das Abendprogramm des Samstags ebenfalls mitgestalten.

Beginn des Burgfestes ist am Freitag mit dem traditionellen Fassbieranstich, welcher von Bürgermeister Richard von Neumann in Unterstützung mit dem Landrat durchgeführt wird. Ab 21 Uhr soll es dann mit den Bands losgehen, welche an der Orchesterwiese auf der bereitgestellten Festbühne spielen.

Das Burgfest wird auch am Sonntag sicherlich nicht langweilig werden, denn erst gibt es einen Festumzug ab 10 Uhr durch die Straßen des Ortes, welcher auf dem Festplatz sein Ende findet. Danach folgt „Concordia“ und wird die Besucher musikalisch in Laune halten. Auch am Abend können die Gäste des Burgfestes wieder mit viel Musik rechnen, denn es werden wieder „Summerwine“ und „The Incredible Dexter Band“ bis in die Nacht hinein spielen.

Auch am Pfingstmontag ist das Burgfest noch nicht vorbei. Es wird mit einem ökumenischen Gottesdienst begonnen. Danach wird der evangelische Posaunenchor von Ginsheim das Frühshoppen begleiten. Damit auch die Kleinsten nicht zu kurz kommen, findet ab 14 Uhr ein Kindernachmittag statt, bei welchem die Kids auf der Bühne stehen und die Besucher unterhalten. Mit „Echt Guat“ der Stimmungsband wird der Montag abgerundet und zum Abschluss des 4-tätigen-Festes wird es ein faszinierendes Feuerwerk geben.

Foto: Frank Herrmann / Pixelio

Böller zu Karneval

Am Sonntag Nachmittag hat es in Leipzig den Karnevalsumzug gegeben und es versammelten sich jede Menge Menschen an der Petersstraße und haben auf die Umzugswagen gewartet, von welchen die Narren viele Leckereien geworfen haben. Die Kinder sind toll verkleidet und freuen sich am meisten über die ganz vielen Bonbons, welche die mitgebrachten Taschen füllen sollen.

Allerdings verlief nicht der ganze Umzug so reibungslos, wie es sich von den Veranstaltern erhofft worden ist, denn die Tradition mit den Bonbons hätte zwei Mädchen im Alter von 6 und 4 Jahren bald den ganzen Spaß verdorben.

Statt Süßem hat ein Insasse der Wartburg von dem Karnevalsverein Beilrode ein Böller in die Richtung der Menschenmenge geworfen. Wie es von den Kindern bekannt ist, laufen sie überall hin, um die Süßigkeiten aufzusammeln und auch in diesem Fall war es nicht anders. Hier kann nur von Glück gesprochen werden, dass die Ordner ihre Arbeit wirklich gut gemacht haben, denn die zwei Mädchen liefen auch zu dem Böller hin. Noch bevor dieser explodierte, haben die Ordner die Mädchen dort weggeholt und vor Verletzungen bewahren können. Es ist unvorstellbar, wie es den Narren in den Kopf kommt, derartige Böller zu werfen. Die Polizei wird auch überprüfen, ob es eine Genehmigung gegeben hat, mit welcher das Abbrennen des Feuerwerkskörpers erlaubt war. Sollte dies nicht der Fall sein, muss der Verantwortliche, zu Recht, mit einer hohen Strafe rechnen. Es ist nämlich ohne eine Ausnahmegenehmigung nicht gestattet, außer natürlich zu Silvester, Böller oder andere pyrotechnische Artikel zu zünden.

Foto: Oliver Haja / Pixelio

Karnevalsumzug mit Feuerwerk

Es ist Dienstag der 16. Januar 2010 und genau 14.11 Uhr, als sich die Narren des Karlsruher Fastnachtumzuges auf den Weg machten und durch die Straßen zogen. Mit dem Motto „Ob alt, ob jung, ob groß, ob klein, Karlsruhe lädt zum Umzug sein“, haben sich nicht nur die Vereine aus Karlsruhe für den Umzug angemeldet, auch Fastnachter aus Frankreich, der Schweiß und dem Umland wollen die Straßen unsicher machen.

Es haben sich rund 80 Zugnummern angemeldet und marschieren von der Kaiserstraße bis hin zum Europaplatz. Von hieraus wurde in die Karlstraße und Mathystraße abgebogen. Anschließend haben sich die Narren auf dem Festplatz versammelt. Die Zuschauer sind einfach nur begeistert gewesen und haben sich wie jedes Jahr wieder toll kostümiert. Aber das Ende des Umzuges bedeutet nicht das Ende des Karnevals in Karlsruhe, denn in der Stadthalle gab es von 16 bis 19 Uhr einen fastnachtlichen Ausklang.

Sicherlich gibt es auch hier einen Höhepunkt, nämlich die Fastnachtsverbrennung ab 18.31 Uhr auf dem Festplatz, bei welchem es auch zusätzlich noch ein Feuerwerk gegeben hat.

Natürlich mussten die Autofahrer wieder Umleitungen in Kauf nehmen, was aber niemandem etwas ausmachte, denn es war kaum einer mit dem Wagen unterwegs.

Karneval in Karlsruhe sollte man sich nicht entgehen lassen und die Kinder freuen sich immer wie der auf Bonbons, Lutscher, Kaugummi und was sonst noch alles geschmissen wird.

Foto: Bubi / Pixelio

Silvesterböller – ganzjährige Schmuggelware

In Geschäften dürfen die Raketen, Böller, Knaller und andere Feuerwerksartikel lediglich einige Tage vor Silvester verkauft werden, zumindest in Deutschland. In Polen hingegen ist das ganzjährig erlaubt, die pyrotechnischen Artikel zu verkaufen. Auf diesen Verkauf hat sich auch das Hauptzollamt in Frankfurt/Oder eingestellt.

Es werden ganzjährig Kontrollen durchgeführt, dafür gibt es keine besonderen Tage, wie ein Sprecher vom Hauptzollamt mitteilte.

Schon in Juli des letzten Jahres wurden etwa 120 Feuerwerksartikel beschlagnahmt, welche die Einkaufstouristen bei sich hatten. Die Kontrollen werden sowohl an den polnischen Grenzübergängen als auch im Hinterland durchgeführt. Es ist nämlich verboten, Knaller, Kracher und Raketen einzuführen, wenn diese nicht das Prüfsigel von der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung, kurz BAM, tragen und auch keinen deutschsprachigen Warnhinweis haben. Außerdem ist das Zünden von einem Feuerwerk, wenn nicht gerade Silvester ist, nur von Fachleuten oder mit Sondergenehmigung gestattet.

Insgesamt sind 2009 rund 6.000 Feuerwerkskörper illegal nach Deutschland eingeführt worden. Zu den Käufern gehören überwiegend junge Erwachsene und Jugendliche, welche sich den Risiken scheinbar nicht bewusst sind. Immer wieder warnt das Hauptzollamt vor den ungeprüften Artikeln aus Polen, denn diese sind sehr gefährlich.

Die Einfuhr ist ein Verstoß gegen das Sprengstoffgesetzt und all jene, die sich erwischen lassen, müssen mit Strafen rechnen. Ein solches Verfahren wird immer an die Staatsanwaltschaft übergeben, welche sich dann mit dem Fall auseinandersetzen muss und darüber entscheidet, ob ein Bußgeld, Verwarngeld oder sogar eine Freiheitsstrafe verhängt wird. Die Höhe der Strafgelder ist unterschiedlich und kann zwischen 5 und 140 Euro oder auch mehr liegen, was durch die eingeführte Menge entschieden wird.

Die Entsorgung der Blitzknaller, Raketen und Böller findet bei der Spreewerk Lübben GmbH, fachgerecht, statt.

Foto: Dennis Aldag / Pixelio

Sprengsatz aus Feuerwerksraketen gebastelt

Auch in Australien kennt man die Feuerwerksraketen, welche jährlich zu Silvester in die Luft gejagt werden. Aber nun hat ein Mann eine Tat begannen, die nicht ohne Folgen geblieben ist, denn dieser hatte aus den Raketen und Benzin einen Sprengsatz gebastelt. Da stellt man sich doch ernsthaft die Frage, wie man auf einen solchen Unsinn kommen kann?

Aus Wut an der Versicherung, bei welcher der Mann Kunde war, hat er einen Einkaufswagen, welcher mit Feuerwerkskörpern gefüllt war, in das Versicherungsbüro, welches in einem Kaufhaus lag, geschoben und es dann angezündet. Dass Ganze geschah an der Nordküste in Darwin. Die Polizei hat kurz nach dem Vorfall klargestellt, dass es sich hierbei nicht um einen Terroranschlag gehandelt hat, wie es viele in den ersten Minuten geglaubt hatten.

Der Mann hat mit seinem Vorgehen rund 15 Menschen verletzt, welche mit Schnittwunden, Rauchvergiftungen und Verbrennungen behandelt werden mussten.

Schon kurz nach der Tat hat sich der Täter der Polizei gestellt und nach der Befragung der Versicherung, scheint es auch keine Bedrohungen gegeben zu haben, sodass man diesen Anschlag eventuell sogar hätte verhindern können. Die Versicherung musste sich zwar schon einmal mit einem Kunden, der unzufrieden war, auseinandersetzen und auch die Polizei hinzuziehen, aber für die ausgeübte Tat hat es einfach keine Anzeichen gegeben.

Seltsam ist nur, dass es niemanden komisch erschienen ist, dass ein Mensch mit Feuerwerkskörpern im Einkaufszentrum herumspaziert oder wenigstens einmal skeptisch nachgefragt oder die Polizei sicherheitshalber informiert worden ist.

Foto: Jetti Kuhlemann / Pixelio

Die Reste von Silvester

Das neue Jahr hat längst begonnen und der erste Monat ist auch schon wieder vorbei. Aber heute noch können Überreste der abgefeuerten Raketen und Böller auf den Straßen gesehen werden. Möge man doch eigentlich glauben, dass die Straßenreinigung und Müllabfuhr längst alles hätte beseitigen müssen. Aber es gibt Gründe, warum auch heute noch nicht alle Spuren des Jahreswechsels wegräumen kann.

Schuld ist das Wetter, welches schon lange verrückt spielt. Es ist bitterkalt, die Straßen frieren zu und es schneit ständig, egal in welchen Städten. Immer wieder können Nachrichten gehört werden, dass wieder starker Schneefall die Straßen verstopft und unzählige Unfälle passieren. Theoretisch aber muss doch eigentlich die Straßenreinigung es schaffen, dass der Müll von den Straßen entfernt wird, aber vielerorts hat es so stark geschneit und es ist so bitterkalt, dass sogar der Müll auf den Straßen eingefroren ist. Aber nicht nur dass, denn wenn der Schnee dann getaut ist und die Straßenreinigung die Beseitigung der Müllreste, die durch Böller und Raketen entstanden ist, in Angriff nehmen möchte, erscheint das nächste Problem: Es ist zu kalt und das Wasser gefriert, sodass der Müll noch immer eingefroren ist.

Die Anwohner in den Städten müssen sich wohl noch einige Zeit in Geduld üben und warten, bis das Wetter wieder „normaler“ wird, die Temperaturen steigen und es statt Schnee vielleicht auch mal wieder ein trockenes Wetter gibt. Dann erst ist es den Straßenreinigungen möglich, all den Müll und die Überreste von Silvester zu entfernen.

Bis es draußen wieder warm wird und die Sonnenstrahlen zu einem Spaziergang einladen, sind die Müllreste sicherlich überall verschwunden und die Natur kann wieder genossen werden.

Foto: Thomas Max Müller / Pixelio

Lirich wird leuchten

In Oberhausen-Lirich findet am letzen Wochenende im Januar das Lichterfest zwischen dem Sportplatz der DJK und der Kirche St. Katharina statt. Es wird viel Programm geboten, sodass es Kindern und Erwachsenen bestimmt nicht langweilig wird. Mit dem Wetter sind die Veranstalter optimistisch, denn sie sagen, dass sie bislang nicht im Stich gelassen worden sind. Vorbild für das Liricher Lichterfest ist jenes in Wuppertal, das jährlich einen gesamten Stadtteil mit vielen Kerzen leuchten lässt.

Aber Lirich hat mehr zu bieten, denn mit einer Außenbühne fängt das Spektakel um 17 Uhr an und es werden nach einer kleinen Eröffnungsrede Auszüge von „Ritter und Ross“ und „Schlager lügen nicht“ von dem Nieburgh-Theater aufgeführt.

Dann werden die Schüler der Josef-Grundschule und der Tanzschule Fundance den Lichtertanz aufführen. Außerdem wird es Fakirkünste und Trommel- und Gesangsvorführungen von der Musikschule Lirich geben. Jonglier-Tricke wird die Emscherschule zeigen. Natürlich gehört zu einem Lichterfest auch die Lichtershow. Eine fantastische Lichterkunst ist den ganzen Abend im Park zu bewundern und es werden ferngesteuerte Fesselballons in Miniaturformat in die Luft aufsteigen. Für Kinder gibt es einen Schminkstand und das Kasperle Theater kann um 18 und 19 Uhr besucht werden.

Bei dem Lichterfest darf eines aber auf gar keinen Fall vergessen werden: Um 20 Uhr gibt ein riesiges Feuerwerk, welches bestaunt werden kann.

Die Organisatoren rechnen mit mehr als 5.000 Besuchern, diese konnten im vergangenen Jahr gezählt werden, aber da auch die Akteure mehr werden, geht man auch von deutlich mehr Besuchern aus. Jeder der Zeit hat, ist herzlich eingeladen, das Lichtfest zu besuchen und das Programm live mitzuerleben.

Foto: Astrid Maria Kauertz / Pixelio

Feuerwerk zum Abschluss der Ruhr.2010

Das Festprogramm in der Zeche Zollverein Essen, der Ruhr.2010 wurde am Wochenende des 9. Januar von Reinhard Paß, dem Essener Oberbürgermeister eröffnet. Damit die Besucher bei der Kälte nicht wegbleiben oder zu schnell wieder gehen, sind sie mit Sitzkissen, Handwärmern und Wolldecken versorgt worden.

Das Kulturhauptstadtprogramm stand unter dem Motto „Wandel durch Kultur“. Fritz Pleitgen war der Leiter des Organisatorenteams und sagte, dass die Region, welche einst Kohle- und Stahlregion war, unterschätzt werden würde und sich dies ändern müsse. Es gab insgesamt zwölf verschiedene Hallen und Bühnen, welche kulturelle Einrichtungen präsentierten. Außerdem wurde ein Programm vorgestellt, in welchem die künftigen Veranstaltungen bekannt gegeben worden sind. Insgesamt sollen es 2500 Events im Ruhrgebiet geben.

Für die Eröffnung hat Herbert Grönemeyer, der im Ruhrgebiet aufgewachsen ist, extra eine Hymne geschrieben.

Essen darf sich als Kulturhauptstadt nennen und feiert dieses Ereignis natürlich sehr groß, wie man an dem gesagten Wochenende feststellen konnte. Es gab so viele Veranstaltungen, dass wirklich niemanden langweilige werden konnte. Außerdem ist den Besuchern so einmal gezeigt worden, welche kulturellen Einrichtungen es eigentlich im Ruhrgebiet alles gibt.

Natürlich durfte auch ein Feuerwerk nicht fehlen, welches am Samstagabend stattgefunden hat. Es läutete den Abschluss vom Eröffnungstag ein, welcher ein voller Erfolg für alle Beteiligten war. Die 100.000 Menschen, welche schon am Samstag zu besuch waren, hatte man für das gesamte Wochenende erwartet, aber die Zahl stieg um einiges, denn der Sonntag hatte auch einiges zu bieten. Pleitgen sagte noch zum Abschluss, dass eine „Kulturhauptstadt zum Mitmachen“ gewünscht ist.

Foto: Jens Bredehorn / Pixelio